Am See sagen wir Du

In einem zweitägigen Workshop gehen wir dem Plessower See in Werder (Havel) auf den Grund. Gemeinsam lernen wir, wie es um das ökologische Gleichgewicht des Sees steht und welchen Einfluss der Klimawandel auf ihn hat. Wir entwickeln Perspektiven und konkrete Handlungsmöglichkeiten rund um den Schutz des Sees. Mithilfe einer Unterwasserkamera werfen wir einen Blick unter die Wasseroberfläche. Dabei geht es nicht nur um Wissen, sondern auch um unsere Beziehung zum Plessi: Wie nehmen wir unseren See wahr? Welche Geschichten verbinden wir mit ihm? Was verändert sich und was bedeutet das für uns?

Der Workshop richtet sich an Freund:innen, des großen Plessower Sees, die ihr ökologisches Hintergrundwissen erweitern möchten und erkundet mit sensorischen, biografischen und fotografischen Übungen ihre persönliche Beziehung zum See. Aus den im Workshop entstandenen Fotografien, Texten, Zeichnungen und Seeproben entsteht am zweiten Tag eine Ausstellung in der Klimawerkstatt, die öffentlich zugänglich ist. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Wir treffen uns am Samstag, den 19. September, und Sonntag, den 20. September 2026, in der Klimawerkstatt Werder und draußen am Plessower See. Die beiden Workshoptage bauen aufeinander auf. Plane daher bitte unbedingt ein, an beiden Tagen dabei zu sein.

Du möchtest dabei sein? Dann erzähle uns bis zum 31. August über das Formular auf unserer Webseite ganz kurz, was dich am See und an unserem Workshop interessiert. Es gibt 20 Plätze, die Teilnahme kostet 10 Euro. Fünf kostenfreie Soli-Plätze stehen ebenfalls zur Verfügung.

  • Anbieter
    Kulturschalte e. V.
  • Format
    Workshop
  • Zeitraum
    19. bis 20.09.2026
  • Förder-/Residenzprogramm
    Förderprogramm „Kulturelle Bildung und Partizipation“
  • Kontaktperson
    Birte Rauch und Lena Langer
  • Veranstaltungsort
    Klimawerktstatt Werder und am Plessower See
  • Kunstsparte
    Architektur und Design, Bildende Kunst, Film und Medien, Literatur, spartenübergreifend
  • Teilnehmende
    20
  • Gefördert durch
    Gefördert mit Mitteln des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und dem ASTA der Fachhochschule Potsdam